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22Feb

Politischer Aschermittwoch

Heute:

Politischer Aschermittwoch in der Naxoshalle / Wittelsbacher Allee 29

Um:

19:00 Uhr

Mit:

Rosemarie Heilig (OB-Kandidatin)

Omid Nouripour (MdB)

Tarek Al-Wazir (MdL)

Martina Feldmayer (MdL)

21Dez

Stadtteilbibliothek Riederwald wird dicht gemacht!

Stadtteilbibliothek

Quelle: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/trauerfeier-fuer-die-stadtteilbuecherei_rmn01.c.9465054.de.html

 

Am Donnerstag dem 22.Dezember schließt die Stadtteil Bibliothek in der Max-Hirsch- Straße im Riederwald nun endgültig.

Unterschriftensammlung des Fördervereins, die Resolution des Vereinsrings und die einstimmige Forderung auf Erhaltung durch den Ortsbeirats haben den Entschluss des Magistrats nicht umkehren können.
Wir GRÜNE Frankfurt Ost halten diese Entscheidung nach wie vor für falsch.

Es kann nicht sein, dass eine so reiche Stadt wie Frankfurt nicht in der Lage sein soll durch den Erhalt von Stadtteilbibliotheken für die Bildung Ihrer Bürger, vor allem Kinder und Jugendlichen, zu sorgen.

Hier wird nicht nur eine Stadtteilbibliothek geschlossen, hier wird auch ein Treffpunkt dicht gemacht. Diese Aufgabe wird ein Bücherbus nicht warnehmen können.
Es wird viel Engagement der Bevölkerung und des Fördervereins nötig sein um diese Lücke, zu schliessen.

Wir wünschen uns, dass sich der Förderverein und die Freunde der Stadtteilbibliothek nicht entmutigen lassen, im Sinne der Stadtteilbibliothek und der Menschen im Stadtteil weiter zu arbeiten.

Nichts desto trotz werden wir uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit weiterhin dafür einsetzen, Stadtteilbibliotheken in den Stadtteilen zu erhalten oder auch neu einzurichten.
Wir werden es nicht hinnehmen, dass gerade in unseren Stadtteilen, Stadtteilen mit niedrigem Durchschnittseinkommen, das Angebot an öffentlichen Einrichtungen, an Bildungsangeboten immer kleiner wird.

Thomas Dorn

27Nov

OB-Wahlen in Frankfurt

Am 11. März Rosemarie Heilig wählen!

Als erste Partei in Frankfurt haben die GRÜNEN eine Kandidatin für die OB-Wahlen am 11. März nominiert. Mit Rosemarie Heilig als Oberbürgermeisterin wollen wir die Erfolgsgeschichte Frankfurts als weltoffene, soziale und grüne Stadt mit einer Frau an der Spitze fortsetzen.

Rosemarie Heilig ist eine leidenschaftliche Umweltpolitikerin und mit ihrer Erfahrung in der Frankfurter Stadtpolitik und als Kennerin der Verwaltung hervorragend für den das höchste Amt in unserer Stadt gerüstet.

Sie hat als frühere Stadtverordnete und Referentin im Umweltdezernat in Frankfurt ausgeprägte Politikerfahrung und hat als Leiterin des Umweltamts in Ludwigshafen auch Erfahrung an der Spitze einer Verwaltung. Dass sie leiten und führen kann hat sie darüber hinaus nicht zuletzt als Managerin bei komplexen Projekten wie bei der Sanierung der Abfallverbrennungsanlage in der Nordweststadt und beim aktuellen Neubau des Klinikums Höchst in Passivbauweise bewiesen. Ihre Kompetenz, ihre Begeisterungsfähigkeit und Dialogbereitschaft wird die Frankfurterinnen und Frankfurter überzeugen.

Die breite Unterstützung die sich bei der Kreismitgliederversammlung am 16. November gezeigt hat, wird Rosemarie Heilig und die Frankfurter Grünen im Wahlkampf tragen. Wir sind sicher, dass unsere Kandidatin auch die Frankfurterinnen und Frankfurter überzeugen wird und freuen uns alle darauf Rosemarie Heilig zu unterstützen.

Mehr zum OB-Wahlkampf in Kürze!

12Sep

CDU unterstützt das Braunkohlestaubkraftwerk

Bis dato wusste keiner genau, wie die CDU zu dem Bau des Braunkohlestaubkraftwerkes in Fechenheim steht. Seit vergangenem Freitag ist es nun raus. Die CDU positioniert sich nun eindeutig gegen die Mehrheit der Bürger. Sie begründen ihre Position mit dem Erhalt der 800 Arbeitsplätze und dem Standort der Chemieindustrie.

Dabei hat die CDU aber leider vergessen, dass allein in Fechenheim über 15000
Menschen leben und den neuen Belastungen des Kohlestaubkraftwerkes ausgesetzt sind und dass dadurch weitere Belastungen durch den Anlieferverkehr des Braunkohlestaubes entstehen. Ebenso hat die CDU vergessen, dass dadurch auf die Umwelt (Luft, Wasser, Boden), auf den Mensch (Lungenkrankheiten, Krebs usw.) und auf das Klima neue Belastungen zukommen. Hiervon sind also nicht nur die Fechenheimer, sondern auch die angrenzenden Stadtteile betroffen.

Aber nicht nur das. Sollte die Klage scheitern, ist der Bau des Kraftwerkes ein
Freibrief für andere Kraftwerksunternehmen. Sie können nach dem Fechenheimer Beispiel viele kleine Anlagen bauen und entziehen sich damit dem
Emissionshandel. Damit dürfen Betreiber wie Allessa oder Getec weiter die
Umwelt belasten, die Luft verschmutzen und den Mensch und die Natur verpesten ohne für die Verpestung zu Bezahlen. Gleichzeitig entfernen wir uns von dem Ziel des Kyoto-Protokolls und erhöhen damit die Treibhausemissionen.

Vielen Dank

Alexander Bauer

Demo:

24. September um 14.00 Uhr

Treffpunkt  auf dem „Linneplatz”

Anhang:

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/schwarzgruener-streit-um-kraftwerk_rmn01.c.9192416.de.html

http://zukunftfechenheim.wordpress.com/

10Aug

Öffentliche Sitzung des Ortsbeirates

Am Montag den 12.09.2011 findet um 19:30 Uhr die 4. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates 11 im Hause der Henry und Emma Budge-Stiftung im Festsaal im 2OG, Wilhelmshöher Straße 279 statt.

Weitere Infos finden Sie auf unserem Link Parlis.

Vielen Dank

Alexander Bauer

15Jul

Klage gegen Allessa Chemie

Die Bürgerinitiative Zukunft Fechenheim benötigt für ihre Anwohnerklage immer noch tatkräftige Unterstützung der Offenbacher, Maintaler, Bergen-Enkheimer, Riederwälder und Fechenheimer Bürgerinnen und Bürger. Die Klage wird zwischen 15.000 – 20.000 € kosten.

Zu diesem Zweck hat die BI ein Anderkonto zur Klageunterstützung bei einem Steuerbüro eingerichtet:

Steuerberatung Robert Happ
Verwendungszweck: Zukunft Fechenheim
Kontonummer 200  471 201
BLZ 500 502 01

Der Steuerberater Robert Happ wird das Konto verwalten und stellt auch sicher, dass alle gespendete Gelder richtig verwendet werden. Sollte mehr Geld auf das Konto zufliesen, werden die nicht benötigten Gelder anteilig an die Spender zurückerstattet.

Bitte unterstützen Sie die BI Zukunft Fechenheim!

Mit dieser Klage soll verhindert werden,  dass die Gesundheit der angrenzenden Bürgerinnen und Bürger aus Offenbach, Maintal, Bergen-Enkheim, Riederwald und Fechenheim sowie die Umwelt (siehe Ausstoß) und vor allem unser Klima unnötig belastet wird. Wir Grüne werden aus diesem Grund auch Spenden.

Herzlichst

Alexander Bauer

Gruene-Frankfurt-Ost

01Jun

Was macht eigentlich die Fechenheimer Uferpromenade?

Der Magistratsvorlage M53, die die aktuellen Pläne für die Neugestaltung der Fechenheimer Mainufer-Promenade enthält, stimmte am 19.05.2011 die Stadtverordnetenversammlung zu. Damit ist nun auch formal der Weg für die Neugestaltung frei. Wir meinen, eine riesen Chance für Fechenheim!
Nun gilt es, die Arbeiten zu begleiten und da, wo es nötig ist, Anpassungen einzufordern. Wer die Unterlagen nochmal anschauen will, findet diese hier
Es lohnt sich, da nochmal reinzuschauen. An der Magistratsvorlage hängen auch noch ein paar Pläne dran, die man sich anschauen kann. Kleiner Strand, Anlegemöglichkeit für Paddler, Spielplatz und mehrere Aussichtsplattformen werden laut Planung realisiert!

01Jun

Neue Carl-Ulrich-Brücke kommt

Wie in der Presse zu lesen war, werden die Planunterlagen für die neue Carl-Ulrich-Brücke bis zum 22. Juni 2011 in der Stadtverwaltung Frankfurt ausgelegt, soweit auch die Original-Pressemitteilung des Regierungspräsidenten. Einiges Nachtelefonieren brachte dann zu Tage, dass man die Unterlagen im Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt einsehen kann. Jetzt gilt es, dass diese Unterlagen möglichst schnell im Ortsbeirat vorgestellt werden, damit jeder sich ein Bild von der neuen Brücke und ihrer Zufahrt machen kann. Vor allem werden wir ein Augenmerk darauf richten, dass eine gescheite Nutzung für FussgängerInnen und RadfahrerInnen möglich ist. Auch auf eine barrierefreien Zugang und Nutzung werden wir bestehen.

04Mai

Besuch bei Allessa

Zum 19.04.2011 hatte Allessa Vertreter des Ortsbeirats und der BI zum Gespräch eingeladen.

Für mich war die Einladung der Allessa ein erster richtiger Schritt in Richtung Kommunikation mit den Betroffenen ihrer Anlagenplanung  – reichlich spät! Zu dieser Veranstaltung der Allessa sind wir mit zwei Anliegen

1. die Realisierung eines echten nachbarschaftlichen Dialogs zwischen Allessa und dem Stadtteil, den Allessa selbst bei jeder Gelegenheit postuliert, aber nie realisiert und
2. keine weitere Steigerung der Schadstoff-Immissionen im Frankfurter Osten

In Bezug auf die Schadstoff-Immissionen sieht es nicht sonderlich toll aus. Zwar plant hier die Cassella offensichtlich eine moderne Anlage mit hohem Wirkungsgrad zur Dampferzeugung, aber mit dem denkbar schlechtesten Brennstoff, der zwei Vorteile für Allessa mit sich bringt – kleiner Preis und in Deutschland verfügbar -  aber für die Umgebung des Werks einen im Vergleich zu anderen Brennstoffen enorm hohen Ausstoss an CO2. Der Ausstoss an SO2 ist ebenfalls bei den Alternativen Gas- und Holzsschnitel-Kraftwerk wesentlich niedriger.

Zwar haben die Mitarbeiter von Getec und der Mitarbeiter des TÜVs immer wieder versucht ihre Anlage in bestem Licht dastehen zu lassen. Deutlich war jedoch, dass es Alernativen gibt, die einen deutlich geringeren CO2 Ausstoss hätten, jedoch entweder laut Allessa zu teuer (Gas) oder nicht so anlieferungsfreundlich (Holzschnitzel) sind. Ganz klar, Allessa hat sich für die zur Zeit günstigste Variante der Dampferzeugung entschieden. Umweltverträglichkeit ist da hinten angestellt.

Unser Interesse für den Stadtteil und die Region ist und bleibt, dass hier die umweltverträglichste Variante der Energie-/Dampferzeugung zum Einsatz kommt. Leider ist ja nun schon die Genehmigung erteilt.

Wir stehen an der Seite von BI und Umweltamt im Bestreben doch noch ein Sinneswandel bei Allessa herbeizuführen

Thomas Dorn
Grüne Frankfurt Ost

28Apr

Braunkohlestaubkraftwerk in Fechenheim

Diskutieren Sie mit:

Welche Chancen und welche Gefahren sehen Sie in dem geplanten Braunkohlestaubkraftwerk in Fechenheim?

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